Artistfy

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Bewerbe dich für das EIS DREAM Festival im Hamburger Hafen!

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Bewerbe dich für das EIS DREAM Festival im Hamburger Hafen!

Am 29. Juli 2017 dreht sich in der Altonaer Fischauktionshalle zum zweiten Mal alles um das Thema Eis. Das „Eis DREAM Festival 2017“ steht für Eis, Waffeln, Sweets & Drinks sowie verschiedene Süßigkeiten. Ein Tag im Sinne des Genusses für die ganze Familie.

Radio Hamburg und die Hamburger Morgenpost präsentieren Euch ein Dutzend regionale Eisproduzenten. Es wird unglaublich kreative Ideen geben. Unter anderem wird es Gin-Tonic am Stiel, echtes DDR-Softeis, vegane, laktose- und glutenfreie Variationen zum Genießen geben. Mehr Informationen zum Festival findet ihr hier

Damit das Schlemmen noch attraktiver wird, suchen wir für das Festival noch Musiker, die den Gästen ihre Musik präsentieren. Insgesamt verlosen wir drei Slots á 30-40 Minuten. Die genaue Spielzeit wird vom Repertoire der Bewerber abhängig gemacht.Ihr könnt Euch mit Euren Daten per E-Mail bei uns bewerben. Postet zusätzlich ein kurzes Video auf Facebook, damit Ihr uns den Beweis liefert, dass Ihr nicht nur gut singen könnt, sondern auch ein Entertainer auf der Bühne seid. Seid kreativ und postet Euren Videobeitrag (Musikvideo, Konzertmitschnitt oder Ansprache) in der Veranstaltung des Eis Dream Festivals. In diesem Zuge könnt Ihr die Veranstaltung teilen und liken, damit auch Eure Bewerbung eine größere Aufmerksamkeit genießen kann.

Bewerben können sich Solokünstler, Bands sowie Coverbands aus dem Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern. Im Rahmen eines solch familienfreundlichen Festivals müssen wir natürlich genau auf die ausgesuchten Genres achten. Wir suchen nach Pop, Soul und eventuell familienfreundlichem Rap.

eisdream flyer

Aufgrund der Tatsache, dass das Event erst in die zweite Runde geht, können den Künstler noch keine Gagen bezahlt werden. Darum haben wir uns zusätzlich etwas ausgedacht, um den entgegen zu kommen und bieten den drei Teilnehmern einen ehrenwürdigen Ersatz an. Ihr erhaltet von uns ein Interview, ein Review, ein Promotion-Paket, Radiobemusterung bei über 400 UKW Sendern + 3500 Medienkontakten, einen Produkt-Newsletter mit 4200 Kontakten sowie digitaler Musikvertrieb nach freier Wahl (Single, EP oder Album). Alles zusammen im Wert von ca. 500 Euro.

Neben Radio Hamburg und der Hamburger Morgenpost, wird auch der NDR zu gegen sein. Für Euch ist dieser Event also auch eine gute Möglichkeit, um euren Bekanntheitsgrad zu steigern. Sollten die Gewinner fertige Alben in CD-Form mitbringen, steht es den jeweiligen Gewinnern natürlich frei, diese nach dem Auftritt zum Verkauf anzubieten. Ihr könnt Euch mit Euren Daten per E-Mail bei uns bewerben.

Postet zusätzlich ein kurzes Video auf Facebook, damit Ihr uns den Beweis liefert, dass Ihr nicht nur gut singen könnt, sondern auch ein Entertainer auf der Bühne seid. Seid kreativ und postet Euren Videobeitrag (Musikvideo, Konzertmitschnitt oder Ansprache) in der Veranstaltung des Eis Dream Festivals. In diesem Zuge könnt Ihr die Veranstaltung teilen und liken, damit auch Eure Bewerbung eine größere Aufmerksamkeit genießen kann.

Schickt diese Infos an unsere Mail: 

 - Bandname
 - Genre
 - PLZ / Stadt
 - Telefon
 - Facebook-Link
 - Link zur Musik (SoundCloud, YouTube etc.)
 - Pressetext / Pressekit (wenn möglich bitte online als Link)
 - PDF Technischer Reiter

Alle Infos bitte an info[at]newcomerszene.de

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
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Beim Eis Dream Festival werden Träume wahr!

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Hamburg, Juli 2017 – Die amerikanische Tradition, die bereits letztes Jahr ihr Debut gefeiert hat, geht in die 2. Runde! Sundowner Beats, Food & Sweets in allen Variationen, Live-Acts, chilligen Lounge Möbeln und vor allem Eis sind in dieser Kombination seit langer Zeit eine Tradition in den Vereinigten Staaten. Seit gut einem Jahr ist der Hype um Eis Creme Festivals auch nach Deutschland gelangt. Das „Ice Cream Festival“ in der Fischauktionshalle hat im letzten Jahr den Hamburger Hype gestartet.

Jetzt für das Eis Dream Festival bewerben

Das EIS DREAM Festival in der Altonaer Fischauktionshalle lädt am 29. Juli erneut zu einem süßen und erfrischenden Tag ein. Wilde Eiskreationen und klassische Sorten in unterschiedlichsten Formen werden sowohl hier, als auch am 16. Juli im Landhaus Walter präsentiert. Bei unseren Partner vom Ice Cream Festival auf der Fläche des Landhaus Walter (16. Juli) werdet Ihr einen Vorgeschmack auf die kreativsten Eisproduzenten Deutschlands bekommen.

Als der größte Medienpartner präsentiert Radio Hamburg über ein Dutzend regionale Eisproduzenten. Vegan, gluten und –laktosefrei, Softeis, Frozen Yoguhrt, Bio-Eis und viele weitere Spezialitäten wird es auf dem Festival zum Genießen geben. Ein Rahmenprogramm mit bekannten, nationalen DJ´s, Live-Auftritte von Musik-Newcomern und Zauberern, einem Lounge-Bereich und vielen weiteren Specials wird den Tag begleiten.

Eis Creme ist im 21. Jahrhundert nicht mehr in der klassischen Form von vor 20 Jahren zu sehen. Vanille-, Erdbeer- oder Schokoladenkugeln sind größtenteils out. Außer man hat sich als Produzent der klassischen Eisvariante einen Namen gemacht.

Heutzutage suchen die Genießer nach ausgefallen Sorten, Aufmachungen und Produktionen. Vor allem die heimische Manufaktur rückt immer mehr in den Vordergrund. Wie das Eis Dream – und das Ice Cream Festival beweisen, sind lokal produzierte Eis-Produkte hoch im Kurs. Das Eis Dream Festival und unsere Partner vom Ice Cream Festival stehen für lokale Produktionen mit nachhaltigen, regionalen und umweltfreundlichen Produktionsverfahren.

Genau diese Form des Markenvertriebs steht im Fokus der Eisliebhaber. Große Marken sind out – kleine, persönliche Manufakturen mit kreativen Ideen sind momentan absolut im Fokus der Kunden.

Die Vielfalt der angebotenen Produkte steht bei dem Eis Dream Festival im Vordergrund. Wie schon erläutert, findet sich auf dem Event eine sehr breite Angebotspallette. „Kaktus-Feige“ und „Apfel-Kamillenblüte“ sind nur einige der gewagten Kreationen. Aber auch das klassische Eis wird, in einigen austellerspezifischen Abwandlungen, zu haben sein. Ob konservativ oder experimentell – der Genuss bleibt am süßesten Tag des Jahres immer im Vordergrund.

Um den Gaumen nicht nur mit kalten Erfrischungen zu beschenken, wird es ein ausgewogenes Angebot an Speisen und Getränken geben. Waffeln, Macarons, Marshmellows und Co. werden eine tolle Ergänzung zu dem bereits bestehenden Leckereien sein. Einer der Pioniere auf dem Gebiet der experimentellen Leckereien ist Bubble Waffle. Blasenförmige Waffeln, garniert mit Eis und Schokoladensoße – ein traumhafter Genuss!

Eisproduzenten in ganz Deutschland haben erkannt, dass die Suche nach neuen, exotischen und experimentellen Sorten immer gefragter wird. Auch die besondere Produktionsweise eines Produktes kann unter Umständen die Gäste in die Läden locken. Rolling Ice hat es mit der minus 30 Grad kalten Platte vorgemacht - ein wahrer Augenschmaus!

Experimentierfreudige Eisproduzenten wie Puro Ice Pops und Rolling Ice werden ebenso vertreten sein, wie die bereits bestehenden Größen Eis-Schmidt und Livotto. Sie sehen – das Eis Dream Festival macht die Träume jedes Geschmackes wahr!

Auf dem Eis Dream Festival in der Altonaer Fischauktionshalle versammeln sich nicht nur kreative Köpfe, die neue Dinge schaffen, sondern auch altbekannte Größen die an Ihrem perfektionierten Sortiment festhalten. Und das ist auch gut so, denn das Eis Dream Festival versteht sich selbst zwar als Schauplatz innovativer Produkte, aber klassischen Eiskugeln und Sorten sind bei jedermann gern gesehen. Wir wollen sowohl einen experimentellen, als auch einen klassisch konservativen Stil des Eisvertriebs bieten. Für uns ist die Mischung dieser beiden Bereiche von entscheidender Wichtigkeit!

Tickets und weitere Informationen findet ihr unter www.eisdream-festival.de
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„Leaves Turning Red“ ist mehr als "ein paar Tage Recordings"! Featured

„Leaves Turning Red“ ist mehr als "ein paar Tage Recordings"!

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Mitte März hat die Progressive Rock-Band Aëdon, die sich 2015 im Ruhrgebiet gegründet hat, ihre aktuelle EP „Leaves Turning Red“ veröffentlicht. Doch nicht nur dies sorgt dafür, dass die Bandmitglieder Simon, Max, René, Tobias und Daniel derzeit ganz schön beschäftigt sind. Bis Ende diesen Jahres stehen zahlreiche Konzerte fest in ihrem Terminkalender. So werden sie im Juni zu den Line Ups des HardtBeat Festivals in Mönchengladbach und des Traumzeit Festivals in Duisburg gehören, weitere Shows werden sie u.a. nach Herne, Essen und Oberhausen führen. Sogar über die Grenzen Deutschlands hinaus wird sich der Tour-Bus bewegen: Als Teil des diesjährigen Euro Rock, dessen Konzept den eigenen Angaben nach als „intensiver Kulturaustausch zwischen jungen Musikern in Europa“ zu beschreiben ist, werden sie ebenfalls in der Niederlande und in Frankreich ihre Zelte aufschlagen.

Nachdem Artistfy bereits einen Review-Artikel über „Leaves Turning Red“ mit der Welt geteilt hat, wollen wir euch die Jungs von Aëdon, die unser Interesse wahrlich im Sprint geweckt haben, einmal mehr in den Vordergrund stellen.

Artistfy: Wie kam es dazu, dass ihr euch für gerade diesen Bandnamen entschieden habt?

Aëdon: Für uns war es wichtig einen Namen zu finden, der einerseits eine coole Bedeutung hat, aber auch irgendwie "gut aussieht". Auf der Suche nach einem Bandnnamen sind wir via Google über verschiedene Themen - von Sternennamen bishin zu Namen griechischer Götter - auf unseren jetzigen Bandnamen gestoßen. Da Aëdon visuell sehr cool aussieht, haben wir uns weitere Informationen eingeholt und schnell gemerkt, dass Aëdon auch thematisch super zu uns und unserer Musik passt. Zum Einen die tragische Geschichte der altgriechischen Göttin Aëdon und zum Anderen die simple, parallele Bedeutung für das Wort "Nachtigall".

Artistfy: Die „Leaves Turning Red“-EP ist euer erstes Werk als Band. Wie lange habt ihr dafür im Studio gestanden und wie war die Empfindung, als sich das Gefühl „endlich fertig“ eingestellt hat?

Aëdon: Für uns war die EP kein typischer "ein paar Tage Recording"-Prozess, sondern vielmehr eine längere Entwicklungsphase. An dieser Stelle geht ein riesen Dank und Lob an Christoph von Redshift Recordings, der uns immer unterstützt hat und viel Geduld mit uns hatte! Aber ja, umso intensiver fühlten wir am Ende alle das "endlich fertig".

Artistfy: Am 18.3. habt ihr in Essen auch eine große Release-Party gefeiert. War das so Etwas wie die „Taufe“ eurer Platte?

Aëdon: Ja, das war definitiv eine große Sache für uns. Für uns hatte die Release-Show eine besondere Bedeutung, da sie nicht nur den Start der EP markierte, sondern auch ein besonderes Event für uns und unsere Fans. Der Abend war ein voller Erfolg und das Publikum war der absolute Hammer. Hier noch einmal nachträglich ein dickes Dankeschön an alle!

Artistfy: Schaut man euren Terminkalender an, sieht man, dass ihr ganz schön unterwegs seid. Wie viele Auftritte absolviert ihr so im Schnitt und wie vereinbart sich das Leben als Teil einer Band mit dem Privatleben?

Aëdon: Dieses Jahr spielen wir im Schnitt ca. 2 Gigs im Monat, da sind auch einige Highlights dabei. Schaut doch einfach mal auf unserer Facebookseite vorbei und guckt unter den Veranstaltungen. Oder auch gerne auf unserer Homepage www.aedon.band. Natürlich hat jeder auch seine privaten Termine. Das Studium oder einen Job. Leicht ist das nicht immer, aber wir lieben was wir machen und bringen hier und da die nötigen Opfer. Daher mussten wir uns bisher nicht einschränken. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.

Artistfy: Was habt ihr momentan für konkrete Planungen für die nächsten Monate?

Aëdon: Konkret sieht es dieses Jahr so aus, dass wir uns neben den Gigs verstärkt auf das Songwriting konzentrieren. Bisher sind schon 2 Songs fertig und weitere 3 Songs in der Mache. In unserem Gig-Plan kann als Besonderheit noch das "Euro Rock" Projekt hervorgehoben werden, bei dem wir mehrere Gigs in Deutschland, Frankreich und Holland spielen werden und im Laufe der Zeit mit verschiedenen europäischen Bands Songs schreiben werden. Nebenher werden wir außerdem dieses Jahr noch ein paar Songs der EP als aktuelle Live-Versionen aus unserem Proberaum veröffentlichen, ein paar davon akustisch.

Artistfy: „Dried Out Streams“ klingt nach einem sehr persönlichen Titel. Manchmal muss man mit den Ergebnissen seines Handelns leben, auch wenn man bereut. Geht es darum? Was genau wird hier verarbeitet?

Aëdon: Ja, das hast Du richtig erkannt. Der Song thematisiert eine verflossene Liebe, die Jahre zurück liegt und beschreibt den Verlauf der Trauer des Protagonisten. Natürlich gibt es bei allen Songs und Texten persönliche Verbindungen, aber meistens sind es fiktive Geschichten, die erzählt werden. An und für sich wollen wir aber nie all zu viel über die Inhalte der Songs preisgeben, da wir sehr viel Wert darauf legen, dem jeweiligen Hörer seine eigene, ganz persönliche Interpretation zu ermöglichen.

Artistfy: Recht ruhig und emotional beginnt auch „Change This World“, ehe dann doch die Gitarren losrocken. Spielt hier Wut eine gewisse Rolle?

Aëdon: Change This World ist wohl DER Song der EP, der die meisten Rock-Elemente mit sich bringt. Wut oder vielleicht eher Verzweiflung über soziale Missstände, mit dem Drang nach Veränderung ist bei einigen Musikern ein wichtiger Baustein oder sogar eine Inspirationsquelle. So auch bei uns.

Artistfy: Für mich persönlich ist euer Sound sehr interessant. Mir gefällt die hörbar melancholische Grundstimmung, die akustisch dann doch etwas härter verpackt ist. „Balladen-Pop meets Hard Rock“: Könntet ihr das so stehen lassen?

Aëdon: Wir finden es interessant, dass unsere Musik schon sehr viele verschiedene Bezeichnungen bekommen hat. Für uns ist es ein gutes Zeichen, dass wir nicht so leicht in eine Schublade gesteckt werden können. Wir würden uns selbst eher dem Progressive Rock oder New-Prog zuordnen. Viele unserer Einflüsse und Idole kommen aus diesem Genre. Insbesondere haben wir uns aber für die "Prog-Schublade" entschieden, weil es einer der wenigen Schubladen in der Musikwelt ist, in der man sich keiner experimentellen Genremöglichkeiten verschließt. Wer weiß....Aëdon Album 2022 feat. Helene Fischer? Aber Spaß bei Seite. Im Kern mögen wir einfach den Gedanken einzelnen Songs oder auch Alben verschiedene Stile zu geben. Eine Möglichkeit, die wir in Zukunft mehr nutzen wollen.

Artistfy: Was für Musik hört ihr denn privat und gibt es gar Bands, die Einfluss auf euch ausüben?

Aëdon: Wenn wir eine Band nennen müssten, die uns am ehesten verbindet (bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger), dann wäre das wohl Procupine Tree. Das ist wohl auch der Einfluss, den man am ehesten raushören kann. An und für sich treffen bei uns aber Einflüsse aus den verschiedensten Genres zusammen. Da ist von Thrash Metal, über Jazz bis hin zu orientalischer Musik alles vertreten.

Artistfy: Die EP stellt den Grundstein eurer Bandgeschichte dar. Wo wollt ihr musikalisch in Zukunft hin?

Aëdon: Die EP war sehr wichtig für unsere Stilfindung. In Zukunft wollen wir unser musikalisches Spektrum aber noch erweitern. Der Grundsound soll weiterhin bestehen bleiben, allerdings wird es hier und da gewagtere Stücke und Elemente geben. Was das genau bedeutet wollen wir an dieser Stelle noch nicht preisgeben.

Die Band könnt ihr auch auf Facebook, YouTube, Instagram und ihrer Website besuchen.
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Aëdon – „Leaves Turning Red“ Review

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Aëdon war neidisch auf die zahlreichen Nachkommen ihrer Nichte, wollte deswegen eben jene töten, ermordete aber aus Versehen ihren eigenen Sohn. Daraufhin verwandelte sie sich in eine Nachtigall. Nach dieser griechischen Sagenfigur hat sich die Band „Aëdon“ benannt. Wer nun aber denkt, dass so eine düstere Mythologie wohl auf eine Black Metal Band schließen lässt, der täuscht sich.

Aëdon stehen für einen anderen Stil: Progressive Rock. Wobei man sagen muss, dass man es wohl auch als Alternative Rock bezeichnen könnte. Mit Klavier und mehrstimmigen Gesang. Also irgendwie auch schon wieder Indie Pop. Einen genauen Stil zu definieren, erweist sich bei Aëdon als komplizierter als es auf den ersten Blick scheinen mag.

So wirkt das Opening-Riff von „Leaves are turning red“, das auch titelgebend für die am 18. März erscheinende CD ist, ein wenig, als hätte es Mark Tremonti von Alter Bridge in einem Anfall von Melancholie aufgenommen. Nicht falsch verstehen, ich meine das mehr als positiv! Andererseits hört sich die tiefe Stimme von Sänger Simon Gatzka im Song „Make it right“ ein wenig nach Ville Valo von HIM an. Vielleicht bleiben wir einfach beim Begriff Prog-Rock, im Nachhinein trifft es dann den Stil doch ganz gut.

Vor allem die Texte geben Aufschluss darüber, dass die Jungs von Aëdon gerne düster denken. „Make it right“ handelt zum Beispiel von einem Obdachlosen, gebrochen, sowohl körperlich als auch seelisch, der darüber sinniert, wie man am besten stirbt. Doch durch dieses Düstere schafft es Aëdon, die gewollte Atmosphäre zu schaffen.

Wer gerne ein wenig Trübsal blasen möchte, oder einfach gerne melancholisch durch’s Leben schreitet wird mit Aëdon seinen Spaß haben. Jedem anderen kann es auch nicht schaden, dieser Band eine Chance zu geben!

3 von 5 Punkten.

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