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Mob Rules spielen ihr letztes Konzert…

... bevor es wieder ans Songwriting für das neue Album geht.

Am Samstag den 04. März hat Mob Rules gemeinsam mit Not My Art zum Tanz in die Nordenhamer Jahnhalle gebeten. Es sollte das letzte Konzert von Mob Rules sein, bevor sie sich zum Songwriting für das nächste Album zurückziehen.

Etwa zwei Monate mussten die Fans auf den Nachholtermin von Mob Rules in der Jahnhalle warten, die ihren Konzerttermin im Januar krankheitsbedingt verschieben mussten. Gemeinsam mit den Lokalhelden Not My Art heizte das norddeutsche Sextett den Gästen in der bis ins letzte Eck gefüllten Jahnhalle ordentlich ein.

Pünktlich um kurz nach 08:00 Uhr kamen die Anheizer Not My Art auf die Bühne und überzeugten mit einem einstündigen Set. Mit deftigem Alternative Metal toben die vier Jungs von der Weser nur so durch den Saal. Die Band erinnerte mich durch ihre vielen Fassetten an die guten alten Crossover Bands der 90er Jahre wie Rage Against the Machine. Eine volle Breitseite, die das Nordenhamer Publikum schon mal deutlich in Bewegung gebracht hat. Wem Not My Art mal irgendwo über den Weg laufen: Auf jeden Fall anschauen, ist ein echtes Pflichtprogramm!

Nach einer kurzen Umbaupause kommt dann Mob Rules zum Zuge. Der Sechser rockt sich durch über 20 Jahre Bandgeschichte und lässt dabei kaum einen Wunsch offen (wie auch, die Songs für dieses Konzert konnten die Fans im Vorfeld bereits online auswählen). Natürlich kommt auch das neue Album Tales From Beyond nicht zu kurz. Das Heimspiel von Sven Lüdke (Gitarre) und Jan Christian Halfbrot (Keyboard) in der knapp 200 Personen fassenden Jahnhalle ist, nicht nur aufgrund der intimen größe, sowohl für die Band, als auch für das Publikum immer wieder ein besonderes Erlebnis.

„In anderen Städten spielt man vor Fremden, hier spielt man vor Freunden und Bekannten.“ (Klaus Dirks (Gesang). Und auch dieses Mal überzeugte Mob Rules mit ausgewachsener Spielfreude und technisch hochwertigem Metal.

Im Anschluss an das Konzert traf man die Jungs aus dem hohen Norden noch bei einem gemütlich Bierchen am Merch-Stand, wo Freunde, Bekannte und auch angereiste Fans herzlich begrüßt und Autogramme verteilt wurden. Dabei fanden die sympathischen Musiker auch die Zeit, dass ein oder andere nette Wort mit der Fan-Gemeinschaft aus der Homebase Nordenham zu wechseln.

Wann das nächste Mob Rules-Album unseren Playern schmeicheln wird, ist noch offen. Es sind viele Ideen und Pläne für die neue CD vorhanden. Das wissen gut informierte Quellen zu berichten.

Not My Art hingegen wissen, dass ihr neues Album Ende des Jahres erscheinen wird. Der genaue Veröffentlichungstermin für das Mini-Album mit 7 Liedern steht noch nicht fest,doch dass es ende 2017 kommem wird, ist aber sicher.

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Hit The Monkey: toller Sound aus Stuttgart!

High Energy Rock'n'Roll will die vierköpfige Kombo Prince Pungent & the Black Mambas aus dem Schwabenland in die Welt hinaus tragen. Und mit ihrer zweiten Demo-CD „Hit The Monkey“ dürften ihre Karten gen gutem Gelingen auf absolut machbar stehen. Ihrem Motto It's all about harmony and energy getreu, haben die aus Stuttgart stammenden Musiker im Studio von „Der Soundmann“ im Stadtteil Heslach sechs Songs produziert, die authentisch sind und vor allem aber ein Merkmal gemeinsam haben: High Energy Rock'n'Roll!

Mitglieder des Quintetts sind Prince Pungent (Larsen Rietsch), Benis Mamba (Benjamin Haspel), Bobbelosso (Boris Strbac) und Mad Maze (Matze Mayerle), die in dieser Formation noch gar nicht so lange einem gemeinsamen Weg folgen. Das zuletzt genannte Talent stieß erst im vergangen Jahr zu den verbliebenen 75% der Gründungsmitglieder. Zum Produktionszeitpunkt von „Hit The Monkey“ im Jahr 2015 komplettierte nämlich noch Günthi Hanoi (Felix van Gunsteren) die Band. Nach nur drei Monaten jedoch, musste bereits mit einem Neuanfang ein neues Kapitel in der eigentlich noch so jungen Bandgeschichte eingeläutet werden und ein neuer Schlagzeuger fand zur Formation.

Für ein schlechtes Omen darf man den mit Hindernissen bespickten Start jedoch nicht halten. Denn Prince Punget & the Black Mambas sind mittlerweile nicht nur eine eingeschworene Einheit. Die Truppe ist nun auch, mehr denn je, voller Power, Elan und kreativem Wahnsinn. Und nur so nebenbei: Endlich auch wieder dazu in der Lage, live mit dem Publikum handgemachte Musik zu zelebrieren!

Als ich Prince Pungent & the Black Mambas und „Hit The Monkey“ gelesen habe, während ich die CD in meinen Händen hielt, da wummten mir schon Trompete und Saxophon in den Ohren. Irgendwie hatte ich sofort eine Stilrichtung mit ganz viel Funk erwartet. Doch ich sollte mich irren. Auch wenn ihr Sound keinen Groove vermissen lässt: Die sind schon ganz schön punkig, diese Typen. Irgendwie hörte ich auch sehr viel alternativen Brit Pop, nur made im „Ländle“ eben.

Mich erinnerte der Gitarren-Sound der Band wiederholt und überwiegend an die Foo Fighters, ohne dass sie auch nur einen Moment versucht haben, die Jungs rund um Dave Grohl kopieren zu wollen. Prince Pungent & the Black Mambas sind Lied für Lied eine Band mit eigenem Charakter geblieben, um dies nach eben erfolgtem Vergleich deutlich zu machen. In den Sprechgesangspassagen von „Only Lovers Left Alive“ fragte ich mich dennoch, ob Marilyn Manson (ganz im Stile von „Eat Me, Drink Me“) eine Kooperation mit der Gang eingegangen sei – in positivem Sinne. Der Track kam für mich nicht nur überraschend, sondern auch überzeugend daher. Ebenso „Overload“ ging mir direkt ins Gehör und riss mich ohne Mühen mit. Sollte Franz Ferdinand aus Schottland den Song einer deutschen Band covern wollen, dieser müsste es sein! Weitere Anspieltipps: This Could It Be und Say Nothin'!.

Prince Pungent & the Black Mambas sind wirklich hörenswert. Mir gefällt die Attitude der Band, die durchaus in jedem Track spürbar und zu hören ist, sehr. In Daumen gerechnet, wovon ein jeder von uns in der Regel nur zwei hat: beide Daumen hoch! Deshalb habe ich auch direkt nachgefragt: Wird es denn mit zwei EPs nicht Zeit für ein Album? Prince Pungent: So eine Best of-Geschichte klingt gut. Aber erstmal sind wir weiterhin auf einem Kurs für neue Songs. Ich bin gespannt!

Weitere Infos findet ihr auf Facebook und SoundCloud

Final Festival II – Misshaped Fortune wird Opener

Die Berliner Jungs von Misshaped Fortune haben sich gegen 200 Bands durchgesetzt und werden am 20. Mai der Opener des Final Festival II sein.

Matze, Andy, Daniel, Fabi und Basti sind Misshaped Fortune aus Berlin/Nauen und widmen sich dem Metalcore zu. Genau passend für das Finale Festival II, denn die Band hat zudem auch noch tierisch viel Erfahrung auf der Bühne und bringt das Publikum zum beben.

Im vergangenen Jahr brachten die Jungs ihre aktuelle EP „X“ auf dem Markt, bestehend aus sechs lebendigen Songs, die man als Metal-Freak gehört haben sollte. Bereits seit 2006 musizieren die Jungs durch Deutschland und freuen sich auf den Auftritt am 20. Mai in der eigenen Heimatstadt.

Das gerade eine Berliner Band die Teilnahme bekommt ist allerdings nur ein Zufall, denn mit „Arise From The Fallen“ hatte in der Bewerbungs-Phase eine Augsburger Band deutlich die Nase vorne, gefolgt von The Desaster Area aus München. Drei Jury-Mitglieder gaben die Entscheidung ab, am Ende wurde es knapp und Misshaped Fortune machte das Rennen.

Wer die Jungs schon vor dem Festival sehen möchte, kann sie am 26. Februar im Hangar49 in Berlin oder am 22. April im Archiv in Potsdam bewundern.

Weitere Termine oder Infos findet ihr auf Facebook. Tickets für das Final Festival II findet ihr hier.

Mädchenname Mademann feiert - Das Beste aus 25 Jahren

Sie ist da! „Das Beste aus 25 Jahren“. Madig und Saulustig. Die EP des Berliner Punk-Kabarett Duos Mädchenname Mademann, hatte am 07.01.2017 ihre große Releaseparty im Meltdown Berlin. Und groß war sie wirklich. Die Band hat definitiv sehr treue Fans, denn das Meltdown war bis zum bersten gefüllt und die Stimmung bestens. Es waren weit über hundert Menschen in der doch vergleichsweise kleinen Bar, die alle gut drauf waren, textsicher die Lieder mitgesungen haben und sich, gemäß der Hymne eines jeden MNMM-Konzerts, eifrig „Bier ins Bierloch“ kippten. Nicht nur bei den MNMM-Ultras kommen die Jungs gut an, auch bei denjenigen, die von ihren Freunden mitgeschleppt wurden hatten die beiden für ordentlich Stimmung gesorgt.

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Meltdown am Ende des Abends kein Bier mehr hatte und am Merchstand fleißig EPs und T-Shirts gekauft wurden. Zwei Sets wurden gespielt und bereits nach dem ersten Set, als auch ich mir beides abgreifen wollte, musste ich feststellen, dass die T-Shirts fast komplett verkauft waren und auch der Karton mit den CDs ziemlich leer aussah. Zusätzlich soll das ganze dann aber demnächst auch noch auf iTunes, Spotify und Amazon veröffentlicht werden.

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Es ist ihre erste EP, die jetzt endlich im vierten Jahr nach der Gründung der Band entstanden ist. Was kann man erwarten? Nun, als MNMM-Fan, genau das, was man sich erhofft hat. Madigkeit vom feinsten. Wer die Band noch nicht kennt; man kann sicherlich nicht leugnen, dass Mädchenname Mademann nicht ganz jugendfrei ist. Frontsänger und Pianist Alex macht zusammen mit Mademann (Schlagzeug) Punk-Kabarett. Es geht um Bier, nackte Haut, gute Laune, noch mehr Bier und noch mehr nackte Haut und natürlich um David Hasselhoff, Trash-Ikone und Vorbild der beiden Musiker, und der zu jedem Konzert eingeladen wird.

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Ja ich weiß das hört sich alles verdächtig nach Ballermann an, und vielleicht ist das gar nicht mal so abwegig, wenn man sich einige Coversongs von Livekonzerten anschaut. Stimmung macht die Band aber in jedem Fall und zumindest spielen sie keinen Schlager. Sie erinnern tatsächlich ein wenig an Die Ärzte. Die wurden ja auch mit „Männer sind Schweine“ zur Ballermann Hymne. Wer allerdings auf tiefgründige, hochphilosophische Texte hofft, sollte möglicherweise doch lieber zu einer anderen Band greifen. Auf der anderen Seite ist Tiefgründigkeit sicherlich auch eine Frage der Definition, denn Gedanken machen sich die beiden tatsächlich viele. Beginnend wird nämlich gleich mit der elementaren Frage eingeleitet, worauf man denn eigentlich noch onanieren dürfe. „Handmade“ (deutsch ausgesprochen erzeugt es gleich nochmal ein ganz anderes Bild im Kopf) wurde „geschrieben um einen Synthesizer Sound zu würdigen“, den Scat Sound. Das Lied ist auch eins meiner Favoriten der Band, da ich mich jedes Mal wie ein kleines Kind über den Text kaputt lachen muss und der Song live, so wie auf der Aufnahme ordentlich fetzt und einen das Tanzbein schwingen lässt.

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Schön laut und punkig wird es im zweiten Lied. In „Wir machen nur Musik“ werden verschiedenste Gründe aufgelistet Musik zu machen. Für MNMM gibt es nur allerdings einen einzigen. Nicht nur singen kann Frontsänger Alex. Auf Livekonzerten beweist er des Öfteren, dass er auch rappen kann. Auch die Strophen des dritten Titels „Verdammter sexy Richie“, welcher auf wahren Ereignissen beruht und in dem es um den Exhibitionismus’ eben jenen Richies geht, werden mehr gerappt als gesungen und das mit durchaus gutem Flow und in strammem Tempo. Keine EP kommt ohne eine Liebesgeschichte aus.

„Der Eine 2015“ ist wohl nicht sehr romantisch im herkömmlichen Sinne. Ohne all zu viel vorweg zu nehmen, kann man aber doch sagen, dass es sich um eine ganz besondere Liebe handelt. Mit dem vorletzten Titel „Stralauer Allee 1“ haben wir auch einen Diskotitel. Er ist etwas skurril, denn er hat ein Katzensolo und sogar einen Dubstep Part, außerdem weiß ich noch immer nicht worum es in dem Lied geht. Ist auch scheißegal, man versteht eh nur die Hälfte und zum abgehen reicht es alle Mal.

Zu guter Letzt wird uns ein brandneuer Remix von „Verdammter sexy Richie“ vorgestellt. Eine Metal Version in der ordentlich geshoutet wird, gesanglich unterstützt durch Tim Tom, Mitglied der Band Black Monster Truck und Sohn von Alf Ator (Knorkator) und Nils Nitschke, zuständig für Aufnahme und Produktion. Zudem war er derjenige, welcher die Gitarren eingespielt hat. Ich denke meine Sympathie der Band gegenüber ist recht deutlich. Ich finde sie zum schreien komisch und empfehle sie definitiv jedem weiter der kein zu schwaches Gemüt hat. Auch live kann man sich die beiden definitiv mal geben, ein guter Abend ist garantiert. Ich freue mich endlich eine CD der Band in der Hand zu halten und bin jetzt schon gespannt auf das geplante Album.

Tracks

01. Handmade
02. Wir machen nur Musik
03. Verdammter sexy Richie
04. Der Eine 2015
05. Stralauer Allee 1
06. Verdammter sexy Remix (feat. Tim Tom & Nils)

Weitere Infos gibt es auf Facebook, Soundcloud, Twitter und YouTube.

Diese Bands unterhalten euch beim COREneval 2017


Diese Bands unterhalten euch beim COREneval 2017


Wenn es im Februar in sechs Städten heißt „rockt die Bühne und zieht euch dabei an wie ihr wollt“, dann kann es sich nur um das COREneval handeln. Für Stimmung werden nicht nur die Party-Gäste sorgen, sondern auch die Bands, die in den sechs Städten auftreten werden. Wir stellen euch einmal die Jungs und Mädels vor, die die jeweiligen Bühnen zerlegen werden. Wann die Bands auftreten, könnt ihr unserem COREneval Artikel für Termine entnehmen.

Alle Termine und in welcher Stadt welche Band auftritt, erfahrt ihr hier

EXCREMENTORY GRINDFUCKERS

Die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS sind die uneingeladenen Gäste, die auf jeder Party alles wegsaufen und beim Nachhausegehen in den Hausflur kotzen. Die fünf Grindcore-Trottel aus Hannover haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Grenzen des schlechten Geschmacks neu zu definieren, was sie seit mehr als 15 Jahren und mittlerweile sechs in Eigenproduktion erstellten Tonträgern erfolgreich tun. Ihr Ziel: Die ach so ernste Metalszene komplett zu verhorsten. Mit einem Sound zwischen Hans Zimmer, Schlager, und platzender Luftpolsterfolie verschleiern sie Anspruch und Ambition geschickt hinter einer albernen Maske der Verblödung.

Des weiteren kommt bald das neue Album der Band raus, welches auf dem COREneval Premiere feiern wird. 

BREAK DOWN A VENUE


Vor nur zwei Jahren gegründet, hat es das Stuttgarter Sextett BREAK DOWN A VENUE geschafft, ihre Botschaft aufrichtiger und energetischer moderner Musik in ganz Deutschland zu verbreiten. Dem Bandnamen entsprechend, hat die junge Truppe bei Gigs mit Bands wie ESKIMO CALLBOY, CALLEJON, DEEZ NUTS oder den deutschen Punk-Rock-Stars ITCHY POOPZKID in der Tat bereits einige Clubs des Landes sprichwörtlich abgerissen.

2016 können die Female/Male-Fronted Energiebündel auf eine massive Fanschar im deutschen Underground blicken. Stark im DIY verwurzelt, mit Gespür für Perfektion und mit absoluter Hartnäckigkeit in Punkto Songwriting, Performance und Interaktion mit ihrer stetig wachsenden Anhängerschaft beseelt, resultiert ihr Einsatz in der Szene nicht nur in großer Fanpräsenz auf jeder möglichen BDAV-Show, sondern erregt zusätzlich in eindrucksvollen Statistiken im Social-Media-Universum Aufsehen.

Friend or Enemy

Friend or Enemy ist eine 5-Köpfige Band aus Köln, deren Stil sich am besten mit einer Mischung aus Metalcore & Posthardcore beschreiben lässt. Friend or Enemy haben im Jahr 2014 ihre Debüt-EP „Red and Blue“ herausgebracht. Diese wurde mit Hilfe von Daniel Haniß (Eskimo Callboy) und Simon Yildirim (To The Rats And Wolves) bei Karma Recordings produziert. Am 01.05.2015 erschien ihr erstes professionelles Musikvideo zu dem Song „Blame“ (Original von Calvin Harris). Derzeit befinden sie sich wieder im Studio, um ihr Debüt Album aufzunehmen, welches 2017 erscheinen wird.

Gina Goes Wild

Gina Goes Wild ist eine Trancecore Band, welche sich Ende 2015 zusammengefunden hat um den Spaß, den die 5 Jungs an der Musik haben, hinaus in die Welt zu tragen. Bei ihren Live-Gigs gelingt es ihnen auf Anhieb die Massen durch ihren Mix aus Screams, harten Breakdowns, donnernden Synthesizern und ohrwurmverdächtigen Cleanvocal-Parts zum Tanzen und Mitklatschen zu animieren. Gepaart mit ihrer knalligen Neon-/Schwarzlicht-Bemalung verschmelzen bei Gina Goes Wild die düstere Stimmung des Metals mit purer Lebensfreude in Perfektion und garantieren den totalen Abriss.

Dirty Attic

„Dirty Attic“ bringt den weichen Klang einer klassisch orientierten Akustikgitarre mit dem kompromisslosen Sound der E-Gitarre zusammen. Unterstützt von treibenden Beats und einer brachialen Stimme, die Mauern zu Fall bringt, haben sich die Jungs auf den Weg gemacht, um diesen neuen Sound für ihr Publikum umzusetzen. Sie singen von Ehre, Anstand und den Mut gegen UNgerechtigkeit aufzustehen. Seid dabei, wenn es das nächste mal heißt „MEET ME IN THE MOSHPIT!“

STONEM

STONEM wurde 2014 aus einigen, ehemaligen Farewell To Arms Mitgliedern in Augsburg gegründet und besteht aus Dominik Martin (Vocals), Johnny O'Hara (Guitar, Vocals), Kevin Pöllmann (Guitar, Vocals), Roley McGallagher (Bass) und Christian Schichtl (Drums). Als das Live Set stand, wurden die ersten Gigs bereits mit Bands wie Miss May I und We Came As Romans gespielt. Parallel wurde am Debüt-Album "Wasted" gearbeitet das im Februar 2015 über Brainstorm Records erschien und durchweg sehr gute Resonanzen in der Presse bekam. Aktuell wird das Folge-Album in Zusammenarbeit mit Pitchback Studios produziert.

BEFORE ALL GOES DOWN

Die 2012 in Steyr gegründete Band BEFORE ALL GOES DOWN veröffentlichte mit „Against The Enemy“ nach ihrem ersten Song „New Revolution“ und einigen Live-Auftritten ihre Debüt-EP. Versprochen wird melodischer, aber dennoch harter Metalcore. Fette Doublebass-Attacken, melodische Gitarrenriffs, brutales Shouting, aber auch rockiger Klargesang steht bei BEFORE ALL GOES DOWN an oberster Stelle. 2014 folgten die ersten Live Auftritte, bei denen sie auch mit international bekannten Bands, wie z.B. Evergreen Terrace (USA), Hopes Die Last (ITA) oder Helia (ITA), auftraten. Im Sommer 2014 begab sich die Band ins Studio, um ihre erste EP „Against The Enemy“ aufzunehmen und 2015 wurden zwei weitere Songs aufgenommen. Zurzeit wird hart an der nächsten EP gearbeitet, welche voraussichtlich Anfang 2017 erscheinen wird.

SEEK AND DESTROY

SEEK AND DESTROY, die Kohlgrabener Partie aus St.Margarethen dürfte sich in der Metalszene mittlerweile einen ordentlichen Namen verschafft haben. Nach Nova Rock Auftritt und Videorelease startet das Trio, bestehend aus Salmer Flo, Trausi und Unger Klaus, wieder Live durch. Die Musik besticht durch ihre Basslastigkeit, Geschwindigkeit und Power. Moshparts kommen nicht zu kurz und auch die Headbangfraktion wird durch die gewaltige Front an Breakdowns angesprochen.

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Erste Erfolge konnte die Band im Jahre 2005 verzeichnen, als damaliger „America is Waiting“ Gewinner durften die Herren schon mit 16 auf einer der größten Bühnen Österreichs (Festivalbühne Wiesen) stehen. Live spürt man mehr, heißt es. Wer die Jungs schon live bewundern konnte, der weiß, dass SPASS und PARTY großgeschrieben werden, das sind Themen die auch die Texte von S&D widerspiegeln: Partys, leichte Frauen, Alkohol! Aber auch ernste Themen wie Krieg, Korruption und Religion werden behandelt und offengelegt. Seid dabei wenn es wieder heißt Griass eing die Buam, Servus die Madln die Bauernbuaschen san zruck!

Es nehmen noch mehr Bands am COREneval teil, doch dessen Infos liegen uns leider noch nicht vor. Auf unserer Facebook Seite erfahrt ihr noch mehr zur großen Party. Lasst auch gerne ein Like auf der COREneval Seite da!

Artistfy & COREneval: Gemeinsam für Musiker die Zukunft planen

Artistfy & COREneval: Gemeinsam für Musiker die Zukunft planen

Die soziale Musikplattform Artistfy und der Veranstalter vom COREneval gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Für das COREneval 2017 steigt Artistfy als offizieller Medienpartner ein. Das COREneval wird zum dritten Mal ausgeführt und in sechs Städten stattfinden.

Die Metal-Fasching Party hatten die Gründer der Newcomer Szene enger ins Auge gefasst, weil die Ansätze und Ideen ähnlich wie bei Artistfy sind. Besonders die Thematik „Fairness“ ist beim COREneval an erster Stelle verankert. Faire Bandbetreuung, Versorgung und der Verzicht auf Knebelverträge sind nur wenige Dinge, die eine Zusammenarbeit verdeutlichen.

Alle Informationen zum COREneval findet ihr hier

Gemeinsam etwas großes Aufbauen, dies ist auch das Motto beider Seiten. Die Jungs vom COREneval wollen schon 2018 die Party in noch mehr Städte ausweiten. „Für uns ist das COREneval der optimale Partner, bestückt mit jungen, ehrgeizigen Unternehmern, die ihre Visionen in die Tat umsetzen möchten. “, erklärt uns Marcel Gerard, CEO von Artistfy Entertainment. Für 2017 steigt Artistfy vorerst nur als Medienpartner ein, für die Zukunft kann sich die Plattform aber auch Aufgaben im Booking oder in der Organisation vorstellen. Auch ein Sponsoring könnte ein Thema werden.

Für beide Seiten gilt, den Markt fairer zu gestalten, Clubs und Bands enger zusammen zu führen und den Wert eines Musikers wieder ansteigen zu lassen. Dabei soll auch der Fan nicht zu Kurz kommen, denn die Mischung Konzert und Fasching macht das COREneval so besonders. Verkleiden und sich in Szene setzen, etwas was die Metal-Szene jahrelang ausmacht.

„Die Idee ist spitzenmäßig und statt sie zu kopieren, unterstützen wir lieber so junge Projekte, in dem wir unser Netzwerk anhängen und so Projekte wachsen lassen.“, fügt Gerard noch hinzu.

In Sachen Fairness glänzt das COREneval jetzt schon, welches auf Pay2Play's, Votings und Mindestabnahmemengen von Tickets verzichtet und eine solide Basis für alle Seiten geschaffen hat. Mit den noch kommenden Ideen für Gigs auf Seiten von Artistfy könnten beide Parteien in Zukunft stark profitieren und den Ausbau der Ideen vorantreiben.

Des weiteren kann so eine Basis geschaffen werden, bei der Musiker mehr respektiert und für ihren Lebensinhalt bestätigt werden. Das COREneval findet am 10. Februar in Stuttgart, 11. Februar in München, 17. Februar in Wien, 18. Februar in Berlin, 23. Februar in Zürich und am 24. Februar in Köln statt. Weitere Infos könnt ihr unserem Artikel entnehmen.

Weitere Infos findet ihr auf www.coreneval.com
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