News

Joseh mit der neuen EP "LUZ"

Heute geht es um den Songwriter und Urban-Folk-Musiker Joseph Hanopol alias Joseh aus Hamburg. Über den Pop Musiker gibt es wirklich viel zu erzählen! Bereits 2014 hat er sein erstes Album ,,Open Up" veröffentlicht, welches mehr in die Richtung Pop einzuordnen ist. Dieses Jahr kommt die aktuelle EP ,"LUZ", die eher etwas akustischer ist.

Das zweite Album mit Orchester- und E-Gitarren-Einflüssen ist für dieses Jahr bereits geplant. Ein richtiges Zuhause hatte der Musiker nie, das erzählt auch seine Musik, so dass immer neue Einflüsse in seine Songs eingearbeitet werden. Beim Zuhören entsteht so absolut keine Langweile, man ist immer gespannt auf etwas Neues. Mal ist es etwas verspielter und ruhiger, mal geht es mehr nach vorne mit viel Dampf. Er befindet sich inmitten einer Reise, geboren in Japan, aufgewachsen auf den Philippinen und später nach Deutschland gekommen. Durch seine Familie, die nur aus Musikern besteht, ist Joseh ständig unterwegs und das Einzige was ihm letztendlich bleibt, ist die Musik. Die Reise der EP beginnt in einer portugiesischen Kleinstadt namens Luz.

Er lernt dort viele Freunde kennen, die ihn auf seinem Weg begleiten. Sie schreiben und spielen seine Songs, bringen sich ein und kreieren gemeinsam etwas Wunderschönes, was dem normalen Songwriter-Genre entflieht. Einordnen kann man dieses ,,Ensemble”, um und mit Joseh, als Do-it-yourself-Band in der Post-Nick-Drake Songwriterszene.

Berührungsängste gibt es nicht und deshalb kennzeichnet sich der Sound auch aus der ungewöhnlichen Kombination der Instrumente wie z.B. Gitarre, Harfe und Cello. Das macht das Ganze sowohl sympathisch als auch harmonisch. Joseh möchte mit seiner Musik auf jeden Fall gute Laune schaffen, möchte grooven. Mit traumwandlerischer Unbefangenheit an den Abgründen des Alltäglichen vorbei tanzen. Die Nachricht dahinter ist eindeutig: Denke nicht an morgen oder übermorgen, sondern an das hier und jetzt und lebe deinen Traum. Wenn er auf der Bühne steht ist alles gut, wenn er mit seinen Freunden gemeinsam Musik machen kann geht ihm ein Herz auf.

Man merkt deutlich, dass es ihm neben der Musik auch um die damit verbundenen Emotionen geht und wie viel man dabei fühlen kann. Das macht die neue EP doppelt so interessant. Ein Musikvideo von seinem Hit ,,Something” gibt es auch zu bestaunen, welches auch noch einmal sein Leben und seine Reise sehr schön darstellt. Das Video sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen, um einen Eindruck vom Ganzen zu bekommen! Neben dem eigenen Material bietet der Musiker auch noch ein breites Spektrum an Coversongs und beeindruckenden Medleys an, die einen zum staunen bringen.

Joseh - Ein Vollblutmusiker, der wirklich viel bietet und jeden Pop oder Urban-Folk Fan zufriedenstellen kann!

Weitere Infos über den Künstler findet ihr auf Facebook.

Frank Domnik un d’Bänd – Dert d’unde

Das Bundesland Baden-Württemberg ist besonders für seine Bewohner bekannt – ein Völkchen voller Ideen, Erfindungsreichtum und Humor (sonst hätte das Land nicht vor Jahren mit dem Slogan „Wir können alles – außer Hochdeutsch“ geworben). Und eben aus diesem Land kommt der Singer und Songwriter Frank Domnik. Gemeinsam mit Slim Iwannek und Jean-Luc Siegler macht er Musik als „Frank Domnik un d’Bänd“. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Herren singen wie ihnen der „Schnawwel“ gewachsen ist – mit badischem Dialekt!

Frank Domnik un d’Bänd sind Vollblutmusiker mit Herz und Seele. Am 07.04.2017 erschien das Debütalbum „Dert d’unde“ mit insgesamt 10 Songs, die durch ihre musikalische Vielfältigkeit und detaillierte Arrangements überzeugen. Man merkt jedem Song die jahrelange musikalische Erfahrung und das Herzblut an.

Die stärksten Songs sind „S’erscht mol“, „Perfekter Dag“ und „Kehr vor dinn’re eigne Tür“, die allesamt Ohrwurmgaranten sind. Insbesondere das Lied „Perfekter Dag“ lädt zum Tanzen ein. „Kehr vor dinn’re eigne Tür“ ist stimmiger Abschluss – sowohl musikalisch als auch textlich, da es in dem Song (wie der Titel bereits vermuten lässt) darum geht, dass sich jemand um seine eigenen Angelegenheiten kümmern soll und einen so leben lassen soll wie man möchte.

Die Stimme von Frank Domnik hat eine schöne, wärme Stimmfarbe und man behält sie im Kopf. Die Band ist gut aufeinander eingespielt und überzeugen mit ihrem eigenen rockig groovigen Sound, der live vermutlich erst sein ganzes Potential entfaltet.

Leider ist es schwierig den Texten zu folgen, wenn einem der Dialekt gänzlich fremd ist. Anhand der Melodien und einzelner Textfragmente lässt sich aber weitestgehend gut erahnen worum es geht. Allerdings lohnt es sich auch die Musik zu genießen und so die Stimmung des jeweiligen Songs zu erfassen. Die Idee eines Dialektalbums finde ich dennoch wunderbar und mutig.

Wer mal reinhören will, kann sich hier gerne ein Bild machen

„Frühling im November“: IL PADRE und die Tripolaren machen es vor!

IL PADRE und die Tripolaren haben kürzlich nicht nur die Nummer 1 der Artistfy-Charts geknackt, sondern auch das Interesse vieler Musikfans gewonnen. Trotz – oder gerade durch – Gesang mit wunderbar klingendem Dialekt. Und dieser lässt die Selbstbeschreibung ihres Stiles, „hochdialektischen Liedermacher-Welten-Pop im Spannungsfeld zwischen Vergangenem und Zukünftigem“ absolut legitim erscheinen. Die Österreicher aus Wien verstehen es, das Publikum von sich zu überzeugen. „Frühling im November“ ist ein Song der guten Laune, der im gesamten deutschsprachigen Raum Anklang finden kann.

Die Instrumente und die Melodie verbreiten Urlaubs-Feeling: Ungezwungen und mit Leichtigkeit wird man sofort mitgerissen und man wippt von Anfang an mit. Entsprechend wurde das Video zum Wiener Liedgut gestaltet. Mit einem altmodischen VW-Bus auf Tour, lässt sich die Band darin mitten in der Natur nieder. Im Grünen, in der Abgeschiedenheit: Losgelöst von der Routine und offen für was auch kommen mag. Heute oder morgen. Was uns alle im Alltag steif und zurückhaltend wirken und agieren lässt, hat hier keinen Platz. Abschalten. Genießen, was einem gut tut und einfach einmal nicht nachdenken. SO erlebt man einen Frühling, auch im im November!

„Nach uns die Sinnflut“, die erste Platte der Band, kam 2015 auf den Markt und sorgte dafür, dass die Gruppe im Gespräch ist, demnächst eine größere Band in Österreich live zu unterstützen. Immerhin nennt sich deren Longplayer ganz ähnlich: „Vor uns die Sinnflut“. Ob die beiden Formationen dadurch nicht sogar eine historische Sin(n)tflut heraufbeschwören?

Man wird sehen. Fakt ist, dass IL PADRE und die Tripolaren Mitte Juni auf dem DONAUINSELFEST, dem größten Open Air in Europa, spielen werden. Somit gehören sie zu einem Line Up, das in wenigen Tagen mehrere Millionen Menschen zu einem populären Event locken wird. Und dies nachdem die Kombo im letzten Jahr bereits einen grandiosen Auftritt beim NOVA ROCK ablieferte.

Weitere Infos findet ihr auf Facebook, YouTube oder auf der Website

Mob Rules spielen ihr letztes Konzert…

... bevor es wieder ans Songwriting für das neue Album geht.

Am Samstag den 04. März hat Mob Rules gemeinsam mit Not My Art zum Tanz in die Nordenhamer Jahnhalle gebeten. Es sollte das letzte Konzert von Mob Rules sein, bevor sie sich zum Songwriting für das nächste Album zurückziehen.

Etwa zwei Monate mussten die Fans auf den Nachholtermin von Mob Rules in der Jahnhalle warten, die ihren Konzerttermin im Januar krankheitsbedingt verschieben mussten. Gemeinsam mit den Lokalhelden Not My Art heizte das norddeutsche Sextett den Gästen in der bis ins letzte Eck gefüllten Jahnhalle ordentlich ein.

Pünktlich um kurz nach 08:00 Uhr kamen die Anheizer Not My Art auf die Bühne und überzeugten mit einem einstündigen Set. Mit deftigem Alternative Metal toben die vier Jungs von der Weser nur so durch den Saal. Die Band erinnerte mich durch ihre vielen Fassetten an die guten alten Crossover Bands der 90er Jahre wie Rage Against the Machine. Eine volle Breitseite, die das Nordenhamer Publikum schon mal deutlich in Bewegung gebracht hat. Wem Not My Art mal irgendwo über den Weg laufen: Auf jeden Fall anschauen, ist ein echtes Pflichtprogramm!

Nach einer kurzen Umbaupause kommt dann Mob Rules zum Zuge. Der Sechser rockt sich durch über 20 Jahre Bandgeschichte und lässt dabei kaum einen Wunsch offen (wie auch, die Songs für dieses Konzert konnten die Fans im Vorfeld bereits online auswählen). Natürlich kommt auch das neue Album Tales From Beyond nicht zu kurz. Das Heimspiel von Sven Lüdke (Gitarre) und Jan Christian Halfbrot (Keyboard) in der knapp 200 Personen fassenden Jahnhalle ist, nicht nur aufgrund der intimen größe, sowohl für die Band, als auch für das Publikum immer wieder ein besonderes Erlebnis.

„In anderen Städten spielt man vor Fremden, hier spielt man vor Freunden und Bekannten.“ (Klaus Dirks (Gesang). Und auch dieses Mal überzeugte Mob Rules mit ausgewachsener Spielfreude und technisch hochwertigem Metal.

Im Anschluss an das Konzert traf man die Jungs aus dem hohen Norden noch bei einem gemütlich Bierchen am Merch-Stand, wo Freunde, Bekannte und auch angereiste Fans herzlich begrüßt und Autogramme verteilt wurden. Dabei fanden die sympathischen Musiker auch die Zeit, dass ein oder andere nette Wort mit der Fan-Gemeinschaft aus der Homebase Nordenham zu wechseln.

Wann das nächste Mob Rules-Album unseren Playern schmeicheln wird, ist noch offen. Es sind viele Ideen und Pläne für die neue CD vorhanden. Das wissen gut informierte Quellen zu berichten.

Not My Art hingegen wissen, dass ihr neues Album Ende des Jahres erscheinen wird. Der genaue Veröffentlichungstermin für das Mini-Album mit 7 Liedern steht noch nicht fest,doch dass es ende 2017 kommem wird, ist aber sicher.

View the embedded image gallery online at:
https://newcomerszene.de/news#sigFreeIdab0c17be6f

Hit The Monkey: toller Sound aus Stuttgart!

High Energy Rock'n'Roll will die vierköpfige Kombo Prince Pungent & the Black Mambas aus dem Schwabenland in die Welt hinaus tragen. Und mit ihrer zweiten Demo-CD „Hit The Monkey“ dürften ihre Karten gen gutem Gelingen auf absolut machbar stehen. Ihrem Motto It's all about harmony and energy getreu, haben die aus Stuttgart stammenden Musiker im Studio von „Der Soundmann“ im Stadtteil Heslach sechs Songs produziert, die authentisch sind und vor allem aber ein Merkmal gemeinsam haben: High Energy Rock'n'Roll!

Mitglieder des Quintetts sind Prince Pungent (Larsen Rietsch), Benis Mamba (Benjamin Haspel), Bobbelosso (Boris Strbac) und Mad Maze (Matze Mayerle), die in dieser Formation noch gar nicht so lange einem gemeinsamen Weg folgen. Das zuletzt genannte Talent stieß erst im vergangen Jahr zu den verbliebenen 75% der Gründungsmitglieder. Zum Produktionszeitpunkt von „Hit The Monkey“ im Jahr 2015 komplettierte nämlich noch Günthi Hanoi (Felix van Gunsteren) die Band. Nach nur drei Monaten jedoch, musste bereits mit einem Neuanfang ein neues Kapitel in der eigentlich noch so jungen Bandgeschichte eingeläutet werden und ein neuer Schlagzeuger fand zur Formation.

Für ein schlechtes Omen darf man den mit Hindernissen bespickten Start jedoch nicht halten. Denn Prince Punget & the Black Mambas sind mittlerweile nicht nur eine eingeschworene Einheit. Die Truppe ist nun auch, mehr denn je, voller Power, Elan und kreativem Wahnsinn. Und nur so nebenbei: Endlich auch wieder dazu in der Lage, live mit dem Publikum handgemachte Musik zu zelebrieren!

Als ich Prince Pungent & the Black Mambas und „Hit The Monkey“ gelesen habe, während ich die CD in meinen Händen hielt, da wummten mir schon Trompete und Saxophon in den Ohren. Irgendwie hatte ich sofort eine Stilrichtung mit ganz viel Funk erwartet. Doch ich sollte mich irren. Auch wenn ihr Sound keinen Groove vermissen lässt: Die sind schon ganz schön punkig, diese Typen. Irgendwie hörte ich auch sehr viel alternativen Brit Pop, nur made im „Ländle“ eben.

Mich erinnerte der Gitarren-Sound der Band wiederholt und überwiegend an die Foo Fighters, ohne dass sie auch nur einen Moment versucht haben, die Jungs rund um Dave Grohl kopieren zu wollen. Prince Pungent & the Black Mambas sind Lied für Lied eine Band mit eigenem Charakter geblieben, um dies nach eben erfolgtem Vergleich deutlich zu machen. In den Sprechgesangspassagen von „Only Lovers Left Alive“ fragte ich mich dennoch, ob Marilyn Manson (ganz im Stile von „Eat Me, Drink Me“) eine Kooperation mit der Gang eingegangen sei – in positivem Sinne. Der Track kam für mich nicht nur überraschend, sondern auch überzeugend daher. Ebenso „Overload“ ging mir direkt ins Gehör und riss mich ohne Mühen mit. Sollte Franz Ferdinand aus Schottland den Song einer deutschen Band covern wollen, dieser müsste es sein! Weitere Anspieltipps: This Could It Be und Say Nothin'!.

Prince Pungent & the Black Mambas sind wirklich hörenswert. Mir gefällt die Attitude der Band, die durchaus in jedem Track spürbar und zu hören ist, sehr. In Daumen gerechnet, wovon ein jeder von uns in der Regel nur zwei hat: beide Daumen hoch! Deshalb habe ich auch direkt nachgefragt: Wird es denn mit zwei EPs nicht Zeit für ein Album? Prince Pungent: So eine Best of-Geschichte klingt gut. Aber erstmal sind wir weiterhin auf einem Kurs für neue Songs. Ich bin gespannt!

Weitere Infos findet ihr auf Facebook und SoundCloud

Final Festival II – Misshaped Fortune wird Opener

Die Berliner Jungs von Misshaped Fortune haben sich gegen 200 Bands durchgesetzt und werden am 20. Mai der Opener des Final Festival II sein.

Matze, Andy, Daniel, Fabi und Basti sind Misshaped Fortune aus Berlin/Nauen und widmen sich dem Metalcore zu. Genau passend für das Finale Festival II, denn die Band hat zudem auch noch tierisch viel Erfahrung auf der Bühne und bringt das Publikum zum beben.

Im vergangenen Jahr brachten die Jungs ihre aktuelle EP „X“ auf dem Markt, bestehend aus sechs lebendigen Songs, die man als Metal-Freak gehört haben sollte. Bereits seit 2006 musizieren die Jungs durch Deutschland und freuen sich auf den Auftritt am 20. Mai in der eigenen Heimatstadt.

Das gerade eine Berliner Band die Teilnahme bekommt ist allerdings nur ein Zufall, denn mit „Arise From The Fallen“ hatte in der Bewerbungs-Phase eine Augsburger Band deutlich die Nase vorne, gefolgt von The Desaster Area aus München. Drei Jury-Mitglieder gaben die Entscheidung ab, am Ende wurde es knapp und Misshaped Fortune machte das Rennen.

Wer die Jungs schon vor dem Festival sehen möchte, kann sie am 26. Februar im Hangar49 in Berlin oder am 22. April im Archiv in Potsdam bewundern.

Weitere Termine oder Infos findet ihr auf Facebook. Tickets für das Final Festival II findet ihr hier.
Subscribe to this RSS feed